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TITEL: »SUICIDE IS MUCH TOO BLONDE«
REVIEWS | TITEL: »SUICIDE IS MUCH TOO BLONDE«
[persona non grata]

herausgekommen sind instrumentale soundscapes,und improvisationen,die mal melancholisch mit dem kopf nach unten hängen,dann wieder in raum und zeit verloren gegangen scheinen,nur un im nächsten moment zähnefletschend noiseattaken zu reiten.alles zusammen mutet an wie die wanderung durch seltsame,ineinander fließende landschaften,die so gar nichts gemein haben wollen,es beim hören dann aber tun,ein wahrlich bemerkenswertes album eines bemerkenswerten musikers

01-02-2008
[daredevilrecords]

it is unique,it is progressive and on there own way very nice.sounds like a huge soundtrack from a depressive movie

01-02-2008
[westzeit]

auf dem weg in neue spähren ,kamen jörg a.schneider die alten lhqwe mitstreiter gerade recht und zauberten mit ihm ein fast instrumentales gala diner mit allen zutaten so ist fischessen manchmal ein spagat,der mit großem schmerz verbunden ist,aber ebensoviel freude

01-02-2008
[visions]

wenn die derbste deutsche rhythmusgruppe sich einschließt und ein soloalbum macht,entsteht mitreißende instrumental postrock noise filmmusik
die musik von fischessen ist dank eines präziesen einsatzes von meist melancholischen melodie elementen zugänglicher und mittelbarer als zum beispiel der musizierte lhqwe irrsinn
nicht nur musik für noise und postrockfreaks,sondern auch ein ganz fantastischer soundtrack zu autofahrten oder deinem persönlichen albtraum

01-02-2008