Die treibenden Songs gehen sofort ins Ohr und entfalten ihre Stärke dennoch erst nach mehrmaligem Hören. Die effektiv arrangierten Songs bestechen gleichermaßen durch Ideenreichtum und Abwechslung in Form von Pop- und Noise-Anleihen. (11/2001)
Die musikalische Handschrift ist unverkennbar und offensichtlich aber trotzdem einzigartig in ihrer Wirkung. Musik wie ein Coitus Interruptus. Immer kurz vor dem Ausbrechen aber trotzdem kontrollierend im Bewusstsein ihrer beherrschenden Macht. (11/2001)
MILL suchen Aggressivität und verzerrte Gitarren mit Melodien zu verbinden ... man setzt vornehmlich auf Melodien gepaart mit einem recht eigenwilligen Gesang, ... Herr Loeschs Vocals verleihen Mill damit eine große Portion Wiedererkennungswert (10/2001)
Schöne Gitarrenmusik mit Sinn für Melodien. ... Auf dem Album ist nichts gleich! Eine Drei-Mann-Band, die sich auf das Wesentliche konzentriert (09/2001)